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	<title>Monsieur Becker &#187; Geografie</title>
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		<title>Rund um Diercke Geographie</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 12:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Westermann veröffentlicht in den kommenden Wochen sein neues Lehrbuch für den Berliner Geografieunterricht. Zeitgleich startet das begleitende Angebot »Rund um online«, das das bisherige Lehrermaterial ersetzt. Online, von jedem Computer aus, kann man durch das Buch blättern und Zusatzmaterialien abrufen. Das Ganze kostet 9 € pro Jahr. Der große Wurf ist es meines Erachtens nicht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Westermann veröffentlicht in den kommenden Wochen sein neues Lehrbuch für den Berliner Geografieunterricht. Zeitgleich startet das begleitende Angebot »Rund um online«, das das bisherige Lehrermaterial ersetzt.</p>
<p>Online, von jedem Computer aus, kann man durch das Buch blättern und Zusatzmaterialien abrufen. Das Ganze kostet 9 € pro Jahr.</p>
<p>Der große Wurf ist es meines Erachtens nicht:</p>
<ul>
<li>Einen Onlinelink (den man von Klett kennt), über den auch Schülerinnen und Schüler Zusatzmaterialien abrufen können, existiert nicht.</li>
<li>Man kann zwar selbst erstellte Inhalte hochladen, aber nicht mit Kollegen teilen.</li>
<li>Ob die eigenen Inhalte gelöscht werden, wenn man das Abo nicht verlängert, ist derzeit unklar.</li>
<li>Inhalte in Lernmanagementsysteme wie Moodle zu laden, das ist auch nicht gestattet.</li>
</ul>
<p>In der Fortbildungsveranstaltung gab es auch einen Fragebogen zum Thema E-Books. Ich empfand ihn sehr darauf getrimmt, dass es auch im elektronischen Medium das Doppelseitenprinzip aus dem Lehrbuch geben wird.</p>
<p>Irgendwie erscheint mir die Westermanngruppe noch etwas konventionell und übervorsichtig, um nicht visionslos zu sagen.</p>
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		<title>Mondbahn</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 19:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorstellung vieler Leute liegen Sonne, Erde und Mond auf einer Ebene. Wenn dieses Bild stimmte, hätten wir rund alle zwei Wochen abwechselnd Sonnen- und Mondfinsternis, denn in diesem Rhythmus würde sich der Mond von uns aus gesehen vor die Sonne schieben bzw. die Erde würde ihren Schatten auf den Mond werfen. Sonnen- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorstellung vieler Leute liegen Sonne, Erde und Mond auf einer Ebene. Wenn dieses Bild stimmte, hätten wir rund alle zwei Wochen abwechselnd Sonnen- und Mondfinsternis, denn in diesem Rhythmus würde sich der Mond von uns aus gesehen vor die Sonne schieben bzw. die Erde würde ihren Schatten auf den Mond werfen. Sonnen- und Mondfinsternis treten allerdings nicht so häufig auf. Sonne, Erde und Mond liegen folglich nicht auf einer Ebene. Doch wie stehen die drei Himmelskörper zueinander?</p>
<p><span id="more-2574"></span>Grundsätzlich bewegt sich der Mond um die Erde und die Erde um die Sonne. Diese Umlaufbahnen sind keine idealen Kreise, vielmehr sind sie leicht elliptisch. Bei der Erdumlaufbahn befindet sich die Sonne nicht exakt im Zentrum dieser Ellipse. Das bedeutet, dass die Erde einmal im Jahr, um den 3. Januar, der Sonne besonders nah ist (Perihel), und einmal am Jahr, um den 5. Juli, besonders weit entfernt (Aphel).</p>
<p>Ebenso ist der Mond der Erde mal besonders nah (Periselenum) und mal weiter weg (Aposelenum). Ein genaues Datum kann hierfür nicht angegeben werden, da die Umlaufzeit des Mondes gute 27 Tage beträgt. Das heißt, dass er alle 27 Tage den Punkt der Erdnähe bzw. Erdferne durchläuft. In Bezug zur Erde ist dies nicht immer die gleiche Stelle, denn die beiden Punkte verschieben sich im Laufe von 8,85 Jahren einmal um die ganze Bahn.</p>
<p>Streng genommen dreht sich der Mond dabei nicht um die Erde, sondern um einen Schwerpunkt des Erde-Mond-Systems, der zirka 5000&#160;km vom Erdmittelpunkt entfernt ist, aber sich innerhalb der Erde befindet. Die Umlaufbahn des Mondes weist zur Ebene, die Sonne und Erdumlaufbahn bilden, einen Winkel von 5,156° auf. Um diesen Winkel weicht die Bahn nach oben und unten ab.</p>
<p>Alle Faktoren zusammenfassend bewegt sich der Mond in folgendem Bereich:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://monsieur-becker.de/wp-content/uploads/2011/10/Erde-Mond.png"><img src="http://monsieur-becker.de/wp-content/uploads/2011/10/Erde-Mond.png" style="width:600px;" /></a></p>
<p>Die Grafik zeigt eine Momentaufnahme von Mond und Erde in Seitenansicht. Die blaue »Kugel« ist die Erde, die kleine weiße der Mond. Die rote Linie stellt die Ebene dar, die Sonne und Erdumlaufbahn bilden. Der eingezeichnete Mond befindet sich zum Zeitpunkt dieser Momentaufnahme oberhalb der Ebene. In dem grauen Bereich kann die Mondbahn und damit der Mond überall liegen.</p>
<p>Von oben sieht das Ganze so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://monsieur-becker.de/wp-content/uploads/2011/10/Erde-Mond-oben.png"><img src="http://monsieur-becker.de/wp-content/uploads/2011/10/Erde-Mond-oben.png" style="width:600px;" /></a></p>
<p>Die Rotation von Erde und Mond, also die Drehung um die eigene Achse, erfolgt von oben betrachtet übrigens entgegen dem Uhrzeigersinn. In gleicher Bewegungsrichtung umläuft der Mond die Erde sowie alle Planeten die Sonne.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Systemkompetenz im Geografieunterricht</title>
		<link>http://monsieur-becker.de/2011/09/systemkompetenz-geografie/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 21:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ernst-Klett-Verlag hat heute im Berliner Treffpunkt zur Fortbildung »Die Systemkompetenz im Geografieunterricht« geladen. Der Referent Prof. Dr. Rainer Uphues beleuchtete in seinem rund einstündigen Vortrag drei Aspekte der Systemkompetenz: Herausforderungen, Diagnostik und Förderung. Definition Beginnen wir mit der wichtigsten Frage: Was verstehen wir unter Systemkompetenz? Ich zitiere aus dem Hand-out: Systemkompetenz meint die Fähigkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.klett.de">Ernst-Klett-Verlag</a> hat heute im Berliner Treffpunkt zur Fortbildung »Die Systemkompetenz im Geografieunterricht« geladen. Der Referent <a href="http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/mitarbeiter/uphues/">Prof. Dr. Rainer Uphues</a> beleuchtete in seinem rund einstündigen Vortrag drei Aspekte der Systemkompetenz: Herausforderungen, Diagnostik und Förderung.</p>
<h2>Definition</h2>
<p>Beginnen wir mit der wichtigsten Frage: Was verstehen wir unter Systemkompetenz? Ich zitiere aus dem Hand-out:</p>
<blockquote><p>Systemkompetenz meint die Fähigkeit, komplexe Wirklichkeitsbereiche als Systeme beschreiben, rekonstruieren und modellieren zu können und auf der Basis der Modellierung Erklärungen geben, Prognosen treffen und Handlungsmöglichkeiten entwerfen und beurteilen zu können.</p></blockquote>
<h2>Wozu Systemkompeten?</h2>
<p>Systemkompetenz und Geografie passen gut zu einander, da sich die Geografie als Systemwissenschaft versteht (vgl. <a href="http://www.geographie.de/docs/geographie_bildungsstandards.pdf">Bildungsstandards Geografie</a>: 10f.). Die Elemente der Geofaktoren bilden eine Struktur, sie haben eine Funktion und unterliegen Prozessen. Diese drei Systemkomponenten können auf verschiedenen Maßstabsebenen –&#160;von lokal bis global&#160;– untersucht werden.</p>
<p>Die komplexe Wirklichkeit zu beschreiben, zu rekonstruieren und zu modellieren ist für das Lösen von schwierigen Problemen unverzichtbar. Menschen haben allerdings oft den Drang, in Tat-Folge-Zusammenhängen zu agieren. Das bedeutet, dass sie ein entstehendes Problem unmittelbar lösen möchten, ungeachtet, ob es sich dabei um die sinnvollste und beste Lösung handelt. Auf diese Weise spielt sich oft ein Trial-and-error-Zyklus ab. Uphues illustriert ihn an zwei Beispielen, dem E10-Kraftstoff und Nike. Der neue Kraftstoff mit erhöhtem Biospritanteil wurde kurzfristig ohne gründliche Vorbereitung eingeführt. Schnell hat man festgestellt, dass niemand ausreichend über E10 informiert war, weshalb die Autofahrer ihn aus Sorge vor Motorschäden mieden. Auch entpuppte sich Biosprit als wenig umweltfreundlich: Ackerflächen für Nahrungsmittel mussten weichen, Regenwälder wurden für Schnellwuchsplantagen abgeholzt. Die Rückseite der Medaille wurde schlichtweg nicht bedacht. Ebenso nicht beim Sportartikelhersteller Nike, der sich in den 1990er Jahren Vorwürfen ausgesetzt sah, dass Fußbälle in Kinderarbeit hergestellt werden. Unter dem Druck der Allgemeinheit beendete das Unternehmen schnell die Praxis; mit katastrophalen Folgen für die Kinder. Ihre Familien waren weiterhin auf das Einkommen der Kinder angewiesen, wodurch diese in die Prostitution oder in den Bergbau gedrängt wurden. Arbeiten, die weitaus gefährlicher und zehrender sind als das Nähen von Fußbällen. Die beiden Beispiele zeigen, dass sich Schnellschusslösungen oft negativ auswirken.</p>
<p>»Die Lösungen von heute sind vielfach die Probleme von morgen.« (leider vermochte ich nicht, mir die Quelle zu notieren)</p>
<p>Ein guter Problemlöser ist daher derjenige, der ein Problem länger, dafür aber multiperspektivisch betrachtet, und erst dann handelt. Diese Form des umfassenden Denkens heißt »inkludierendes Denken«. Ein guter Problemlöser ist systemkompetent.</p>
<h2>Facetten und Niveaus</h2>
<p>Auf die Facetten der Systemkompetenz ging Uphues nur beiläufig ein. Er nennt insgesamt sieben Teilaspekte in drei (nicht näher spezifizierte) Gruppen: (A)&#160;Systemstruktur und -grenze, (B)&#160;Systeminteraktion, -dynamik und -emergenz sowie (C)&#160;Systemprognose und -regulation.</p>
<p>Eine Gliederung der Systemkompetenz in Niveaustufen wird derzeit erarbeitet und soll durch Tests empirisch abgesichert werden. </p>
<h2>Diagnostik und Förderung</h2>
<p>Eine Möglichkeit, Systemkompetenz zu diagnostizieren und zu fördern, ist folgende Aufgabe: Die Schülerinnen und Schüler stellen den Unterrichtsstoff der vergangenen Stunden als <strong>Strukturdiagramm</strong> bzw. Concept Map dar. Dabei gilt als Faustregel, dass Schüler, deren Diagramm eher wenige Elemente sowie nur monokausale und lineare Vernetzungsarten aufweisen, über eine geringere Systemkompetenz verfügen als Schüler, in deren Diagramm viele Elemente komplex vernetzt wurden. An die Erstellung müssen sich Verständnisfragen anschließen, denn nur weil man gut Wirkungsdiagramme erstellen kann, bedeutet das noch nicht, dass man eine Thematik vollends durchdacht hat.</p>
<p>Eine weitere, sehr interessante Methode ist die <strong>Dilemmadiskussion</strong>. Unsere komplexe Welt ist weder schwarz noch weiß, selten gibt es eindeutig richtig und falsch. So wie bei dem obigen Beispiel mit den Nike-Fußbälle nähenden Kindern. Nachdem das Problem des Dilemmas identifiziert wurde, setzen sich die Schüler fachlich mit der Thematik auseinander und debattieren, um zu einer abschließenden individuellen Wertung zu kommen. Dass es dabei nicht <em>die</em> Lösung gibt, dass man sich immer etwas unsicher bleibt, das müssen die Schülerinnen und Schüler ertragen lernen. Diese Fähigkeit wird Ambiguitätstoleranz genannt. Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Schüler ausgesprochen ambiguitätstolerant sind und es begrüßen, die intensiv durchdachte Thematik richtig zu verstehen.</p>
<p>Wirkungsdiagramme eignen sich auch, um Schüler für <strong>mentale Modelle</strong> zu sensibilisieren. Dazu erfasst jeder Schüler vor einer Unterrichtsreihe seine individuelle Vorstellung zu diesem Thema. Der Lehrer bezieht sie in den Unterricht mit ein. Idealerweise verändern sich die mentalen Modelle während der Reihe und nähren sich an die wissenschaftliche Theorie an. Ein erneutes Strukturdiagramm in Anschluss an die Unterrichtsreihe ermöglicht einen Vergleich, also eine Bewusstmachung des eigenen Lernzuwachses, ebenso eine Diagnose des Lernstandes.</p>
<h2>Systemkompetenz und andere Kompetenzen</h2>
<p>Jetzt, da ich diesen Blogartikel schreibe, kommt bei mir die Frage auf, in welchem Verhältnis die Systemkompetenz zu den sechs <a href="http://www.geographie.de/docs/geographie_bildungsstandards.pdf">DGFG-Kompetenzbereichen</a> (a)&#160;Fachwissen, (b)&#160;räumliche Orientierung, (c)&#160;Erkenntnisgewinnung/Methoden, (d)&#160;Kommunikation, (e)&#160;Beurteilung/Bewertung und (f)&#160;Handlung bzw. den fünf Kompetenzbereichen des <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulorganisation/lehrplaene/sek1_geografie.pdf">Berliner Rahmenlehrplans</a> (i)&#160;Raumorientierung, (ii)&#160;Raumanalyse und -erschließung, (iii)&#160;Raumverständnis und Problemsicht, (iv)&#160;Raumbewertung sowie (v)&#160;Raumbewusstsein und Raumverantwortung steht.</p>
<p>Obwohl ich normalerweise mit dem DGFG-Kompetenzmodell besser klarkomme –&#160;es ist im Übrigen auch das einzige, das an der Universität thematisiert wurde&#160;–, erscheint mir das raumbezogene Kompetenzmodell des Berliner Rahmenlehrplans besser mit der Systemkompetenz vereinbar. (v)&#160;Raumbewusstsein und Raumverantwortung werden darin beschrieben als</p>
<blockquote><p>die Fähigkeit und die Bereitschaft, an der Gestaltung von Lebensräumen bewusst teilzunehmen und dabei Verantwortung für die Bewahrung der Lebensgrundlagen auch für zukünftige Generationen zu übernehmen. Dieser Kompetenzbereich ist als Zielgröße zu verstehen, die sich nur langfristig herausbildet und die Entwicklung der oben genannten Kompetenzen [(i) bis (iv), Anmerkung von Julius Becker] voraussetzt.<br/>(Quelle: Berliner Rahmenlehrplan 2006: 11)
</p></blockquote>
<p>Diese Definition deckt sich natürlich nicht mit der von Systemkompetenz, die Richtung ist jedoch sehr ähnlich.</p>
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		<title>Nahrungsmittelspekulation</title>
		<link>http://monsieur-becker.de/2011/07/nahrungsmittelspekulation/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 16:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 2007/2008 gibt es derzeit eine erneute Nahrungsmittelpreiskrise. Weitere Informationen unter weed-online.org sowie unter fao.org.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://monsieur-becker.de/2011/07/nahrungsmittelspekulation/"><img src="http://img.youtube.com/vi/X32bhc9EB_I/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungsmittelpreiskrise_2007%E2%80%932008">2007/2008</a> gibt es derzeit eine erneute Nahrungsmittelpreiskrise. Weitere Informationen unter <a href="http://www.weed-online.org/themen/4968342.html">weed-online.org</a> sowie unter <a href="http://www.fao.org/worldfoodsituation/wfs-home/en/">fao.org</a>.</p>
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		<title>Human-Development-Index selbst erstellen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 14:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Human Development Index]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Human Development Index (HDI) ist ein von den Vereinten Nationen veröffentlichter Wohl&#173;standsindikator. Er setzt sich aus der Lebenserwartung, der absolvierten Schul- und Ausbildungs&#173;zeit sowie dem Bruttonationaleinkommen (BNE) je Person zusammen. Die Auswahl dieser Kriterien ist nicht unstrittig. Beispielsweise Nachhaltigkeit, Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Verteilung des Einkommens spielen keine Rolle. Doch genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Human Development Index (HDI) ist ein von den Vereinten Nationen veröffentlichter Wohl&shy;standsindikator. Er setzt sich aus der Lebenserwartung, der absolvierten Schul- und Ausbildungs&shy;zeit sowie dem Bruttonationaleinkommen (BNE) je Person zusammen.</p>
<p>Die Auswahl dieser Kriterien ist nicht unstrittig. Beispielsweise Nachhaltigkeit, Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Verteilung des Einkommens spielen keine Rolle. Doch genau das kann man ändern. Mit dem <a href="http://hdr.undp.org/en/data/build/">Do-it-yourself-Index</a> des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP/PNUD). Hier kann man seinen eigenen HDI erstellen, die verschiedenen Kriterien unter&shy;schiedlich gewichten und seinen Entwurf als PDF exportieren. Leider besteht keine Möglichkeit, ihn zwischenzuspeichern, um später Änderungen vorzunehmen.</p>
<p>Da es die Anwendung leider nicht auf Deutsch gibt, habe ich eine kleine Übersetzung der Indikatoren angefertigt (als <a href="/wp-content/uploads/2011/05/HDI-Baukasten.pdf">PDF</a>- oder <a href="/wp-content/uploads/2011/05/HDI-Baukasten.odt">ODT</a>-Datei)</p>
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		<title>Plastic Planet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben im Plastikzeitalter. Wo man in seiner Wohnung hinschaut, überall Kunststoffe. Es ist schon praktisch, was man mit diesem Allrounder alles machen kann. Doch die Kehrseite der Medaille: Plastiktüten »zieren« die Landschaft, in den Ozeanen gibt es sechsmal mehr Plastik als Plankton. Fische sterben mit vollem Magen, Albatrossjunge verenden, da ihre Eltern sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben im Plastikzeitalter. Wo man in seiner Wohnung hinschaut, überall Kunststoffe. Es ist schon praktisch, was man mit diesem Allrounder alles machen kann. Doch die Kehrseite der Medaille: Plastiktüten »zieren« die Landschaft, in den Ozeanen gibt es sechsmal mehr Plastik als Plankton. Fische sterben mit vollem Magen, Albatrossjunge verenden, da ihre Eltern sie mit Plastikmüll gefüttert haben. Das geht auch noch lange so weiter, schließlich braucht es mehrere Jahrhunderte, bis eine Kunststofftüte vollständig abgebaut ist.</p>
<p><img src="http://monsieur-becker.de/wp-content/uploads/2011/05/plastik-cover.jpg" class="bild-rechts"/>Um eben diese Kehrseite des ungebrochenen Plastikglaubens dreht sich der Film »<a href="http://www.plastic-planet.at/">Plastic Planet</a>« von Werner Boote. Er ist nicht reißerisch, er will sensibilisieren.</p>
<p>Zum Beispiel für den Fakt, dass viele unserer täglichen Lebens&shy;mittel in Plastik eingepackt sind. Jedem, der sich die Mühe macht, Produkte mit dem grünen Punkt gesondert zu recyceln, wird das aufgefallen sein. Was weniger offensichtlich ist: Weichmacher und andere Zusatzstoffe lösen sich aus solchen Verpackungen, gehen in die Nahrung über und werden aufgenommen. So etwas Bisphenol A, das in Polycarbonaten vorkommt. Dieses wurde beispielsweise lange für Babyflaschen verwendet. Bisphenol A wirkt im Körper jedoch wie Östrogen und senkt bei männlichen Personen die Spermienproduktion. Eine Untersuchungsreihe mit unfruchtbaren Paaren hat bei diesen erhöhte Konzentrationen von Stoffen gefunden, die in Kunststoffen enthalten sind.</p>
<p>Der Film bietet interessante Einblicke, die bedenklich stimmen. Entpuppt sich der Plastiksegen als Fluch? </p>
<p>Den Film gibt es beispielsweise bei Amazon auf <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003V8G4VW/mbecker-21/">DVD</a> und <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003V8G4W6/mbecker-21/">Blu-ray</a> in einer (fast) plastikfreien Ökoverpackung, aber auch als traditionell verpackte <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003YCS79W/mbecker-21/">DVD</a>.</p>
<p><a href="http://monsieur-becker.de/2011/05/plastic-planet/"><img src="http://img.youtube.com/vi/4gLOoWt_vHQ/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
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		<title>Zeitzonen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 19:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der BBC kann man die Zeitzonen der Welt und einige Kuriositäten drum herum erkunden (via Free Technologies for Teachers). Eigentlich wollte ich hier ein Video zum US-Bundesstaat Indiana einbetten. Dieser ist in zwei Zeitzonen geteilt. Leider wird trotz des richtigen Codes nicht das richtige Video eingebettet. Im »falschen« Video erfährt man etwas zur Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der BBC kann man die <a href="http://www.bbc.co.uk/news/world-12849630">Zeitzonen der Welt und einige Kuriositäten</a> drum herum erkunden (via <a href="http://www.freetech4teachers.com/2011/05/brief-history-of-time-zones-interactive.html">Free Technologies for Teachers</a>).</p>
<p>Eigentlich wollte ich hier ein Video zum US-Bundesstaat Indiana einbetten. Dieser ist in zwei Zeitzonen geteilt. Leider wird trotz des richtigen Codes nicht das richtige Video eingebettet. Im »falschen« Video erfährt man etwas zur Zeit auf der internationalen Raumstation ISS. Auch sehr spannend.</p>
<p><object width="512" height="400"><param name="movie" value="http://www.bbc.co.uk/emp/external/player.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><param name="FlashVars" value="config_settings_skin=black&#038;config_settings_displayMode=standard&#038;config_settings_useBitrateSwitching=true&#038;config_settings_showFullScreenButton=false&#038;config_settings_bitrateCeiling=1500&#038;config_settings_bitrateFloor=0&#038;playlist=http%3A%2F%2Fplaylists%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fnews%2Fscience%2Denvironment%2D12809222A%2Fplaylist%2Esxml&#038;config=http%3A%2F%2Fwww%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fnews%2Fspecial%2Fworld%2F11%2Ftimezones%2Fconfig%2Fempconfiguration%2Exml&#038;config_settings_showFooter=true&#038;"></param><embed src="http://www.bbc.co.uk/emp/external/player.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="512" height="400" FlashVars="config_settings_skin=black&#038;config_settings_displayMode=standard&#038;config_settings_useBitrateSwitching=true&#038;config_settings_showFullScreenButton=false&#038;config_settings_bitrateCeiling=1500&#038;config_settings_bitrateFloor=0&#038;playlist=http%3A%2F%2Fplaylists%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fnews%2Fscience%2Denvironment%2D12809222A%2Fplaylist%2Esxml&#038;config=http%3A%2F%2Fwww%2Ebbc%2Eco%2Euk%2Fnews%2Fspecial%2Fworld%2F11%2Ftimezones%2Fconfig%2Fempconfiguration%2Exml&#038;config_settings_showFooter=true&#038;"></embed></object></p>
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		<title>TERRA und das Schulbuch der Zukunft</title>
		<link>http://monsieur-becker.de/2011/04/terra-schulbuch-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 20:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Schulbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich bei einer Infoveranstaltung zur neuen (mittlerweile 5.) Generation des Erdkunde&#173;lehrwerks TERRA. Nun könnte ich schreiben, wie neu, aktuell, optisch ansprechend etc. ich es das Werk aus dem Hause Klett finde, doch das wäre recht uninteressant. Viel spannender ist der Fakt, dass Steffen Werner, Referent und Koautor, ein Steckenpferd hat: Netzbasiertes Lernen. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich bei einer Infoveranstaltung zur neuen (mittlerweile 5.) Generation des Erdkunde&shy;lehrwerks <a href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&#038;extra=TERRA-Online%20%2F%20Gymnasium%20%2F%20neu">TERRA</a>. Nun könnte ich schreiben, wie neu, aktuell, optisch ansprechend etc. ich es das Werk aus dem Hause Klett finde, doch das wäre recht uninteressant.</p>
<p>Viel spannender ist der Fakt, dass Steffen Werner, Referent und Koautor, ein Steckenpferd hat: Netzbasiertes Lernen. Wie aus verschiedenen Nebenbemerkungen deutlich wurde, sehen er und der Klettverlag die Zukunft des Schulbuchs durchaus im Internet bzw. im elektronischen Format. Videos, individualisierbare Karten und vieles mehr sind möglich. Bis ein solches E-Schulbuch jedoch Realität wird, vergeht sicherlich noch einige Zeit. Und vermutlich auch die eine oder andere TERRA-Generation.</p>
<p>Nichtsdestoweniger bewegen wir uns in die aus meiner Sicht richtige Richtung, auch wenn die Größe der Schritte hier und da zu wünschen übrig lässt.</p>
<p>Zu dem neuen TERRA wird es keine CD-ROM mehr geben. Die betroffenen Inhalte verschwinden nicht, sie werden in das Internetangebot integriert. Während Letztgenanntes bisher unverdient eher ein Schattendasein führte, wird es nun zum integralen Bestandteil des Medienverbundes ausgebaut. Bei vielen Lehrbuchseiten gibt es einen Online-Link wie auch schon beim <a href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=titelfamilie&#038;titelfamilie=Haack%20Weltatlas">Haack-Weltatlas</a>. <a href="http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&#038;titelfamilie=&#038;extra=TERRA-Online%20/%20Gymnasium%20/%20neu&#038;inhalt=kss_klett01.c.1288629.de&#038;modul=inhaltsammlung&#038;kapitel=1288630">Online findet man</a> dann unter anderem Vertiefungs- und Übungsmöglichkeiten. Zum Abschluss jedes Themenfeldes gibt es ein neu konzipiertes Trainingsmodul, bei dem man die erworbenen Kompetenzen autoevaluiert. Den passenden Selbsteinschätzungsbogen und auch die Lösungen zu den Aufgaben findet man selbstverständlich online.</p>
<p>Ein weiteres Novum: Das Lehrbuch gibt es auch als PDF. Ob das gut oder schlecht ist, so richtig sicher scheint man sich bei Klett in der Frage noch nicht zu sein. Denn im Katalog wird man das PDF-Angebot vergeblich suchen, man muss sich schon persönlich an den Verlag wenden.</p>
<p>Zusammenfassend ist festzustellen, dass das neue TERRA noch entfernt vom Schulbuch der Zukunft ist, zumindest wenn man die in verschiedenen Lehrerblogs gezeichneten Szenarien als Ziel ansieht. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass die notwendige technische Ausstattung an vielen Schulen nicht einmal ansatzweise vorhanden ist. Unabhängig davon ist der eingeschlagene Weg richtig und unter den derzeitigen Bedingungen ist TERRA 5 ein modernes, Maßstäbe setzendes Lehrwerk.</p>
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		<title>Methode: Liniendiagramm erstellen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Liniendiagramm]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Methodenblatt finden Sie in der Methodenrubrik. Das Methodenblatt zeigt Schritt für Schritt auf, wie das Bevölkerungswachstum als Liniendiagramm mithilfe von LibreOffice Calc (bzw. OpenOffice.org Calc) erstellt werden kann. Methodenblatt als PDF-Datei herunterladen Methodenblatt als ODT-Datei herunterladen Das Methodenblatt wurde von Julius Becker erarbeitet. Es unterliegt einer Creative-Commons-Lizenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Methodenblatt finden Sie in der <a href="/erdkunde/methoden/" class="broken_link">Methodenrubrik</a>.</strong></p>
<p>Das Methodenblatt zeigt Schritt für Schritt auf, wie das  Bevölkerungswachstum als Liniendiagramm mithilfe von LibreOffice Calc (bzw. OpenOffice.org Calc) erstellt werden kann.</p>
<ul>
<li>Methodenblatt als PDF-Datei herunterladen</li>
<li>Methodenblatt als ODT-Datei herunterladen</li>
</ul>
<p>Das Methodenblatt wurde von Julius Becker erarbeitet. Es unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">Creative-Commons-Lizenz</a>.</p>
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		<title>Methode: Lage im Gradnetz beschreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 21:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Geografische Breite]]></category>
		<category><![CDATA[Geografische Länge]]></category>
		<category><![CDATA[Gradnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Methodenblatt finden Sie in der Methodenrubrik. Das Methodenblatt »Lage im Gradnetz beschreiben« führt in den Aufbau des geografischen Koordinatensystems ein und zeigt an einem Beispiel auf, wie die Koordinaten gewonnen und angegeben werden. Methodenblatt als PDF-Datei herunterladen Methodenblatt als ODT-Datei herunterladen Das Methodenblatt wurde von Julius Becker und Julia Huckewitz erarbeitet, Teile des Textes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Methodenblatt finden Sie in der <a href="/erdkunde/methoden/" class="broken_link">Methodenrubrik</a>.</strong></p>
<p>Das Methodenblatt »Lage im Gradnetz beschreiben« führt in den Aufbau des geografischen Koordinatensystems ein und zeigt an einem Beispiel auf, wie die Koordinaten gewonnen und angegeben werden.</p>
<ul>
<li>Methodenblatt als PDF-Datei herunterladen</li>
<li>Methodenblatt als ODT-Datei herunterladen</li>
</ul>
<p>Das Methodenblatt wurde von Julius Becker und Julia Huckewitz erarbeitet, Teile des Textes stammen von <a href="http://www.webwalking.lu/de/projects/gradnetz/Gradnetz">Alwin Geimer</a>. Die Grafiken hat Julius Becker erstellt. Text und Grafiken unterliegen einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">Creative-Commons-Lizenz</a>.</p>
<p>Die Grafiken können Sie im PNG- und SVG-Format in einer ZIP-Datei herunterladen. Ausgewählte Grafiken liegen auch auf Französisch vor.</p>
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